Blüten & Brot

Ganz frisch kommt es diese Woche in unsere Brotregale und sorgt für Abwechslung – das beginnt schon bei seinen inneren Werten: Emmer, Einkorn, Durummehl und Waldstaudenroggen sorgen für aromatischen Genuss und einer Vielfalt an Vitalstoffen. 

Seit Jahrtausenden wertvoll

Die sogenannten „Urgetreide“ sind Vorfahren unserer modernen Getreidesorten – so gehört der Emmer zu den ältesten Getreidesorten und hat schon im alten Ägypten, im römischen Kaiserreich und im Griechenland der Antike die Menschen ernährt. Zusammen mit dem Einkorn erlebt er seit einigen Jahren auch hierzulande eine kleine Renaissance. Wie lange diese Sorten schon existieren zeigen archäologische Funde: Einkorn wurde bereits ca. 8.200 Jahre v. Chr. entdeckt. 
 
Emmer und Einkorn tragen immer noch die „alten Gene“ in sich und besitzen daher einen echten Wert, was ihre Inhaltsstoffe angeht: Die Spurenlemente Selen, Zink und Carotin (die Vorstufe von Vitamin A) sind zum Beispiel bei diesen Urgetreiden wesentlich höher als bei den heute angebauten Weizensorten. 

Nicht nur innen hui

Die inneren Werte sind natürlich für alle, die sich mit ihrer Ernährung und ihrer Gesundheit beschäftigen, wichtig. Dennoch kommen wir nicht drumherum bei unserem Blütenbrot auch dem Äußeren ein paar Zeilen zu widmen. Denn dieses Brot ist tatsächlich ein wunderschöner, bunter Hingucker, bestreut mit essbaren Rosen- und Sonnenblumenblüten, sowie etwas Petersilie! Diese natürliche Schönheit verwandelt einen ganz normalen Brotzeitteller in etwas Besonderes. 
 
Auch ganz praktisch: Das Blütenbrot hält lange frisch und schmeckt sowohl zum süßen Frühstück als auch zur herzhaften Brotzeit. 

Ab dem 12.5.2020 bei uns im Brotregal!