Karottenknackig ins neue Jahr!

Die letzten Wochen hatten es in sich: Braten mit Blaukraut und Knödeln, Käsefondue, Raclette oder ganz klassisch Kartoffelsalat mit Würstchen. Zu Weihnachten und/ oder Silvester mögen wir’s gern traditionell und kalorienreich. 

Nach den Feiertagen darf es dann aber doch etwas “weniger“ sein. Wir genießen einfachere Gerichte, leichtere Speisen, weniger Süßes, mehr Frisches und tun unserem Körper damit etwas Gutes. Eine kleine, kulinarische Entlastung nach den gehaltvollen Feiertagen*.

Ohne Brot und Semmel muss aber trotzdem nicht sein – denn auch eine Semmel kann frisch & leicht sein. Zum einen kommt es natürlich auf den Belag an, zum anderen auf die Semmel selbst. Für die Zeit nach den Festtagen haben wir uns folgendes überlegt: 

Wir brauchen einen Farbtupfer mit ordentlich Vitaminen & Biss! 

Die diesjährige Wintersaison lässt noch warten auf die schneeweiße Decke, stattdessen gibt es vielerlei Grautöne, zwischendurch etwas Sonne und das Gefühl, noch mitten im Herbst zu sein. Zeit für einen schönen Orangeton, finden wir. Mit unserem Neuzugang, dem KAROTTENWECKERL, peppen wir den Winter 2019/2020 farblich und geschmacklich auf. 

Perfekt passt das mit Leinsamen und Sesamkörnern dekorierte Weckerl in die Zeit nach den Weihnachtstagen: schmeckt leicht, locker und durch die eingebackenen Karottenstückerl so richtig schön saftig. Außerdem verbirgt sich im Teig noch eine Besonderheit: der Purpurweizen, den wir verwendet haben. Eine alte, rekultivierte Getreidesorte, mit der wir auch unser Urbrot backen! Mit dieser besonderen Weizensorte schmeckt es besonders lange frisch & saftig. 

UNSER TIPP: Noch frischer schmeckt das neue Weckerl bestrichen mit einer dünnen Schicht Frischkäse und Schnittlauch. Genau das Richtige, um die Geschmackssnerven von „zu süß & zu viel“ wieder in die richtige Bahn zu lenken. Das Karottenweckerl gibt’s immer zum Wochenende hin in unseren Filialen und könnte Ihnen schon diesen Samstag oder Sonntag zum Frühstück schmecken. 

*Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, schließlich ist Krapfenzeit und wer dann doch noch Lust auf was Süßes hat, hat bei uns die süße Qual der Krapfenwahl.