10. Oktober 2018

Gutes Brot braucht Zeit

Hobbybäcker und Roggenbrotfreunde wissen, was ein gutes Brot braucht: Sauerteig!

Als Triebmittel und Geschmackgeber ist er unersetzlich, vor allem für Brote aus Roggenmehl. Außerdem macht Sauerteig das Brot leichter verdaulich und länger haltbar.

Für Sauerteig werden lediglich 3 Zutaten benötigt: Mehl, Wasser und Zeit. Aber davon richtig viel! Denn rund 4-5 Tage dauert die Herstellung der Grundmenge des Sauerteigs. Bei Rackls Backstubn setzen wir unseren Natur-Sauerteig traditionell noch direkt im Kessel an und setzen ihn nach der Reifezeit dann dem jeweiligen Brotteig zu.

Ein Klassiker im Brotregal

So zum Beispiel auch bei unserem Klassiker, dem „70/30“:
70 Prozent Roggen- und 30 Prozent Weizenmehl mit unserem eigenen Natursauerteig versäuert, Wasser, Salz und etwas Hefe – und reichlich Zeit zur Reife. Kräftig gebacken in unseren altdeutschen Steinplattenöfen. Da entwickelt sich eine herrlich knusprige Kruste – für viele das Beste am Brot!

Kann man Zeit schmecken?

Wie Zeit „schmeckt“, weiß natürlich niemand so genau – aber wer das 70/30 kostet, bekommt eine Idee davon. Denn hier zahlt sich die Zeit des Wartens auf den richtigen Reifegrad des Sauerteigs bei jedem Biss aus. Schmeckt übrigens zu herzhaften Aufstrichen genauso wie zu süßen.

Probieren Sie’s!